Vielleicht ist etwas gegangen und hat eine Lücke hinterlassen, die du nicht füllen kannst.
Vielleicht zieht dich seit Monaten etwas weg und du kannst nicht sagen, wohin.
Vielleicht funktioniert alles und du spürst dich trotzdem nicht.
Die Worte dafür noch nicht.

Du schreibst Bewerbungen, die du nie abschickst. Suchst Wohnungen und schließt den Tab wieder. Oder spielst in Gedanken die Trennung durch. Immer wieder. Etwas zieht dich, und du kannst es nicht benennen.
Sieben Schritte geben diesem Ziehen eine Richtung. Das Ziel ist nicht zu gehen. Das Ziel ist zu wissen, wo du stehst, und von dort aus Entscheidungen zu treffen, die tragen.
Mut.Ausbruch ansehennicht kleiner.
entsteht.
Mut.Ausbruch ist der Anfang. Jedes weitere Werk bekommt seine eigene Bühne, eines nach dem anderen.
Falls eines davon dich jetzt schon ruft, schreib mir einfach. Wir klären das unbürokratisch.
das Ziel.
Du warst einmal ganz bei dir. Dann kamen Erwartungen, Bewertungen und Sätze darüber, wie du sein solltest. Schicht für Schicht hat sich etwas über dich gelegt.
Mut.Macherin hilft dir nicht, jemand Neues zu werden. Du findest heraus, was wirklich zu dir gehört, und was du heute nicht mehr brauchst.
Und irgendwann sagst du nein, ohne dich danach zu erklären. Von außen nennen Menschen das mutig. Für dich fühlt es sich einfach nach dir an.
Deshalb war Mut nie das Ziel. Er ist ein Nebenprodukt von Selbsterkenntnis.

Von außen hat mein Leben oft mutig ausgesehen. In Wahrheit habe ich immer wieder nur dasselbe getan. Ich habe meiner eigenen Stimme mehr geglaubt als den Erwartungen anderer.
Aus genau diesen Schritten ist Mut.Macherin entstanden. Jeden Weg, den ich beschreibe, bin ich zuerst selbst gegangen.
Mein WegIch verzichte bewusst auf komplizierte Sprache und auf Fremdwörter. Die psychologische Einordnung findest du trotzdem, in jedem Inhaltsverzeichnis und zu jedem Kapitel. Dazu liegt jedem Werk Mut.Zur.Lücke // Dein Glossar bei. Mein Geschenk an dich.
Ich war viele Jahre alleinerziehend. Ich kenne die Monate, in denen du einen Zehner in der Hand hältst und ihn eigentlich in vier Teile schneiden müsstest.
Deshalb denke ich alle Frauen mit. Hier wird keine Frau ausgeschlossen. Und keine Lebensrealität.
Jedes Kapitel ist psychologisch eingeordnet, und die Fachbegriffe stehen sichtbar im Inhaltsverzeichnis. Eine Psychotherapie kann und will Mut.Macherin trotzdem nicht ersetzen. Wenn du gerade therapeutisch begleitet wirst, sprich bitte mit deiner Therapeutin, ob Mut.Macherin jetzt gerade zu deinem Leben passt.
